Alle Artikel mit dem Schlagwort “Retrospektive

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Das war der Dezember

Und schon ist 2017 um und wir haben 2018. 2017 war für mich ein Jahr voller Veränderungen, in dem viele gute Dinge passiert sind. Meine persönliche Bilanz ist insgesamt sehr positiv und ich sehe 2018 recht entspannt entgegen. Einen separaten Jahresrückblick wird es nicht mehr geben, weil ich nicht genau weiß, was ich noch schreiben sollte, was nicht schon Teil meiner Monatsrückblicke gewesen ist.

In diesem Zuge: Ein frohes neues Jahr euch allen!

Uni

Der Dezember stand ganz im Zeichen der Prüfungsvorbereitungen. Die gingen nämlich am 15. los und endeten am 22. – pünktlich also zu Weihnachten. Zuerst aber gab es Zeugnisse und ich habe es geschafft, in keinem Fach unter 12 Punkten zu landen und einen Schnitt von 12,7 Punkten zu erreichen. Das hieß für die Prüfungen, dass ich lediglich zwei Klausuren über 5 Punkten schreiben musste.

Wir schrieben fünf jeweils dreistündige Klausuren und ich glaube, dass es ganz gut gelaufen ist. Aber ich muss auch nicht viel erreicht haben, um zu bestehen. Die Ergebnisse gibt es Mitte Januar und ich bin sehr gespannt.

Weihnachten

Und plötzlich war Weihnachten. Nachdem ich meinen halben Hausstand aus meinem Wohnheimzimmer wieder nachhause geschafft hatte, verbrachte ich die Feiertage und die Zeit zwischen den Jahren damit, Weihnachtsfilme zu gucken und alle möglichen Leute zu treffen, die für Weihnachten in der Stadt waren. Nach dem Monat Prüfungsstress war das sehr willkommen.

Popkultur

Bücher

  • The Worst Witch Saves the Day von Jill Murphy
  • The Worst Witch To The Rescue von Jill Murphy
  • Brandherd von Patricia Cornwell (gewohnt guter Krimi)
  • Das Joshua-Profil von Sebastian Fitzek (spannend und den Twist habe ich dieses Mal tatsächlich nicht kommen sehen)

Serien

  • Transferts Staffel 1 (super interessantes Konzept gut umgesetzt)
  • The Sinner Staffel 1 (super spannend, ich bin allerdings skeptisch, was in einer zweiten, bereits angekündigten Staffel passieren soll)
  • Mr. Robot Staffel 3 (okay, ich bin irgendwie nicht mehr so dabei wie früher)
  • Springtiden Staffel 1 (solider schwedischer Krimi)
  • Schnell ermittelt Staffel 3 (die bisher stärkste Staffel)
  • Black Mirror Staffel 4 (durchwachsen, es gab gute und weniger gute Folgen)

Filme

  • Arrival (ästhetisch schön und auch ohne super viel Action gut)
  • Cherry Pop (okay und voller Cameos von Drag Race Kandidaten)
  • Justice League (besser als befürchtet, ich wurde auf jeden Fall unterhalten)
  • It Follows (spannendes Konzept, teilweise etwas langatmig)
  • Star Wars: Die letzten Jedi (ich hatte großen Spaß und habe danach beschlossen, endlich alle anderen Star Wars Filme zu gucken)
  • Star Wars: Episode II – Attack of the Clones (okay, ich fand Anakin zu nervig, um den Film richtig gut zu finden)
  • Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith (besser als Episode II, zumal auch nicht mehr ganz so politisch)
  • Santa Clause 2 (immer wieder gut, vielleicht mein Lieblingsteil der Reihe)
  • Verrückte Weihnachten (witziger als ich ihn in Erinnerung hatte)
  • Santa Clause (ebenfalls ein Favorit an Weihnachten)
  • Star Wars Episode IV – A New Hope (besser als die ersten drei Episoden)
  • Santa Clause 3 (schwächster Teil der Serie)
  • Die Familie Stone (der letzte Weihnachtsfilm des Jahres, den ich immer noch gerne mag)
  • Loving Stone (MEIN LIEBLINGSFILM DES JAHRES! Ästhetisch unfassbar schön, spannender Plot und tolle Musik und das ganze auf Basis von Vincent van Goghs Bildern)
  • Split (ich hatte mir mehr versprochen, aber immer noch okay)
  • The Greatest Showman (ich hatte viel erwartet und wurde nicht enttäuscht – vor allem die Musik ist richtig gut)

Song des Monats

Ich gucke auf youtube gerne Compilations von The Voice Auditions. Ich kann nicht genau erklären, warum ich Auditions so spannend finde und warum dann auch nur die von The Voice, aber so ist das nun mal. Im Dezember entdeckte ich dabei folgende Version von Avril Lavignes Complicated gesungen von Jermaine Paul, der die Staffel später auch gewann.

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Das war der November

Wir nähern uns mit Riesenschritten dem Jahresende zu und das ist gleichzeitig gruselig und ziemlich spannend. Im November passierte gar nicht so wahnsinnig viel, hauptsächlich weil in der Uni ganz gut angezogen wurde.

NaNoWriMo

Der NaNoWriMo im November ist seit einigen Jahren eine feste Instanz in meiner Jahresplanung. Also habe ich mir auch dieses Jahr vorgenommen, so viel wie möglich zu schreiben. Die 50.000 Wörter hatte ich mir von Anfang an nicht vorgenommen, mir war klar, dass ich dafür nicht genug Zeit haben würde.

Dieses Jahr hatte ich geplant, an zwei Projekten gleichzeitig zu schreiben: Zum einen wollte ich so viel wie möglich an How Soon Is Now schreiben, dass mich nun in den dritten NaNo begleitet hat und inzwischen immerhin 75.000 Wörter lang ist. Das andere habe ich Carmine genannt und ist eine Idee, die mir in der letzten Zeit im Kopf rumspukte und die ich nicht los wurde.

Ich dachte, das Schreiben an zwei Projekten würde die Motivation steigern, aber das hat nicht so richtig geklappt. Insgesamt schrieb ich 12.315 Wörter, davon etwa 11.000 an HSIN. Mein Haupthindernis waren die anstehenden Prüfungen, die doch mehr Zeit in Anspruch nahmen, als gedacht. Und abends hatte ich nach einem ganzen Tag voller Skripte-Schreiben keine Lust, noch mehr zu schreiben.

Roller Derby

Auch im November war ich wieder zweimal unterwegs:

Zuerst beim letzten Spiel der Bembeltown Rollergirls in Frankfurt. Das war ziemlich schick, zum einen NSOte ich zum ersten Mal in der zweiten Bundesliga und zum anderen stiegen die Bembels auf in die erste Liga.

Das zweite Spiel sollte eigentlich der Saisonabschluss für Kassel werden, jedoch sagte das gegnerische Team ab, sodass es am Ende nur ein Spaßspiel wurde. Trotzdem gab es auch hier einen Aufstiegspokal für die Kassler, die nächste Saison in der zweiten Liga spielen. Sehr spannend alles.

Konzerte

Zola JesusEigentlich wäre ich im November auf zwei Konzerte gegangen, wenn alles wie geplant gelaufen wäre: Ich hatte eine Karte für Rise Against, war an dem Tag aber zu krank, um mich nach dem Unterricht noch ins Auto zu setzen.

Dafür war ich aber bald danach wieder gesund genug, um mir Zola Jesus in Frankfurt anzugucken. Darauf war ich super gespannt, Zola Jesus habe ich vor Jahren durch Zufall auf einem Battlestar Galactica Fanmix entdeckt und bin seitdem ziemlich begeistert.

Das Konzert war auch wirklich gut, ich stand ganz vorne in der Mitte und konnte so quasi hautnah erleben, wie Zola Jesus eine spannende Mischung aus Konzert und Performance Art bot. Einzige Beschwerde meinerseits wäre, dass sie Ixode nicht gespielt hat.

Popkultur

Bücher

  • The Bride von Abigail Barnette (es wird viel kommuniziert für einen Erotica-Roman, was ich ganz gut finde)
  • So weich das Herz von Julia Mayer (ganz kurzweilig zu lesen, teilweise etwas philosophisch für mich)
  • Whip It von Shauna Cross (okay, doch eher Teenie-Romanze als cooler Derby-Roman)
  • The Worst Witch von Jill Murphy (ich bin schwer begeistert)
  • The Worst Witch Strikes Again von Jill Murphy (ich bin immer noch begeistert und gut unterhalten)
  • A Bad Spell for the Worst Witch von Jill Murphy (ich brauche diese Reihe unbedingt, um sie ins Regal zu stellen)
  • The Worst Witch all at sea von Jill Murphy (tragischerweise bin ich bald durch mit der Reihe)
  • The Psychology of The Girl With The Dragon Tattoo (sehr, sehr spannend, liest sich für einen Essayband auch sehr gut)

Serien

  • Stranger Things Staffel 2 (ich bin immer noch nicht so wahnsinnig begeistert, aber es war okay)
  • American Horror Story Staffel 7 (ging schon schlechter, ging schon besser)
  • The Worst Witch (2017) Staffel 1 (ich habe mich etwas in die Neuauflage dieser Serie verliebt und deshalb auch angefangen, die Bücher zu lesen; es gibt die wärmste Empfehlung!)
  • Mindhunter Staffel 1 (angenehm ruhig und angenehm anders – die Medienmaedchen haben das hier sehr schön formuliert)
  • Bösterreich Staffel 1 (sehr schräg, teilweise war ich mir nicht sicher, warum ich das eigentlich noch gucke; ob ich es nun lustig fand oder nicht, weiß ich auch nicht wirklich)

Filme

  • Fack ju Göthe 3 (nicht so witzig wie die ersten beiden Teile, aber noch okay)
  • The Babysitter (okay, ich habe schon schlechteren Horror gesehen)
  • Would you rather (solider Thriller)
  • Hurricane Bianca (inzwischen zum dritten Mal gesehen und jedes Mal wieder großartig)

Song des Monats

Sam Smith war noch nie so wirklich auf meinem Radar, ich kannte seine bisherigen Singles und fand die so mittelmäßig okay. Dann hat mir Spotify im November sein neues Album The Thrill of it all empfohlen und ich habe mich etwas in Too Good At Goodbyes verliebt. Der Song wurde dann auch knapp meistgespielter Song im November:

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Das war der Oktober

Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Blog bald nicht mehr nur aus den Monatsrückblicken bestehen wird. Zumindest habe ich gefühlt wieder mehr Zeit und mehr Ideen. Und was könnte es besseres an Voraussetzungen geben?

Uni

Die Klausuren sind rum. Fünf an der Zahl waren es und Sinn der Sache ist, dass wir das Klausurenschreiben für die Zwischenprüfung im Dezember üben. Insgesamt lief es dem Gefühl nach doch recht gut, aber das muss natürlich auch der Dozent so sehen.

Inzwischen haben wir drei der Klausuren wiederbekommen und von der vierten gab es immerhin schon die Noten. Und das Gefühl trügte mich nicht: Umsatz- und Einkommensteuer wurden jeweils 11 Punkte, Öffentliches Recht und Buchführung jeweils 13. Gerade die Note in Buchführung feierte ich doch sehr, mit dem Fach hatte ich sehr lange große Probleme und habe dann in der Vorbereitung leichte Panik geschoben und viel zu viel vorbereitet. Nun steht noch die Note in Abgabenordnung aus.

Konzerte

Am 18. Oktober fuhr ich nach der Uni zurück nach Kassel, wartete auf meine Schwester und dann ging es ab Richtung Hannover zu You Me At Six. Das war insgesamt das vierte Konzert von ihnen, auf das ich gegangen bin, und sie sind damit in der Rangliste meiner Konzertbesuche ziemlich weit oben (nur Tina Dico habe ich öfters live gesehen).

Statt fand das Konzert im Faust in Hannover, dass ich bisher noch nicht kannte (was nicht weiter verwunderlich ist, ich war bisher erst einmal auf einem Konzert in Hannover). Die Halle war ziemlich klein und hatte eine schicke Plattform gegenüber der Bühne, von der man toll über das Publikum auf die Bühne gucken konnte. Optimale Bedingungen also.

Die zwei Vorbands (Decade und Flash Forward) waren ziemlich gut, und auch YMAS hatten eine gute Setliste im Gepäck und lieferten eine gute Show ab. Insgesamt also ein lohnenswerter Abend, der mich nicht bereuen ließ, am Tag danach nach nur 3 Stunden Schlaf im Unterricht zu sitzen.

Roller Derby

Im letzten Beitrag habe ich es schon angekündigt: Auch im Oktober arbeitete ich fleißig daran, meinen Derby Lebenslauf auszuweiten.

Zuerst spielte am 21. Oktober Kassel gegen Nürnberg im Rahmen der 3. Bundesliga. Ich zählte Punkte, weil ich Bundesliga etwas gruselig fand und ich Punktezählen inzwischen ganz gut kann.

Und nur eine Woche später war Doubleheader in Marburg. Dafür war ich ja als Head NSO (quasi Chef der nicht skatenden Officials) verpflichtet wurden für beide Spiele. Das war ebenfalls super gruselig im Vorfeld, zumal ich im ersten Spiel auch noch Chef der Strafbox war. Es lief dann aber alles ziemlich gut, beide Spiele waren schön und spannend und ausgeglichen. Außerdem ist es jedes Mal wieder super toll, in Marburg bei meinem alten Team zu sein.

Für November sind auch schon wieder mindestens 2 Spiele geplant, bei denen ich helfen werde. Wenn ich schon nicht spielen kann, dann mache ich zumindest als NSO mit.

Popkultur

Filme

  • Gerald’s Game (unerwartet gruselig, aber ziemlich gut)
  • Es 2017 (okay, vielleicht etwas lang und zeitweise mehr lächerlich als gruselig)
  • Es 1990 (besser als die Neuauflage, Tim Curry ist der gruseligere Pennywise)
  • You’re Next (vorhersehbarer Twist, aber doch ziemlich spannend)

Bücher

  • Sons of Destiny von Darren Shan (der letzte Teil und das Ende ist eins der lächerlichsten, das ich jemals gelesen habe. Das wiederum ist absolut passend)
  • Saeculum von Ursula Poznanski (sehr spannend und sehr schnell gelesen)

Serien

  • Skin Wars Staffel 3 (nicht so stark wie die ersten beiden Staffeln)
  • Schuld Staffel 2 (eventuell besser als die erste Staffel)
  • Club de Cuervos Staffel 3 (wie erwartet sehr gut und sehr witzig, mit fiesem Cliffhanger)
  • Schnell ermittelt Staffeln 1,2 (kurzweilige Krimiserie mit sympathischen Charakteren)
  • Haters back off Staffel 2 (immer noch weird, aber unterhaltsam und tragisch dabei)

Song des Monats

Ich bin selten überrascht, wenn ich LastFM nach den Statistiken des letzten Monats befrage. Auch für den Oktober nicht. Mir war völlig klar, dass Leuchtturm von Jennifer Rostock ganz oben mit dabei sein würde. Immerhin habe ich eine große Anzahl aller Autofahrten im Oktober damit begonnen, dass ich meine Playliste mit diesem Song gestartet habe. Youtube hat leider nur der unplugged Version mit Peter Maffay, weil die aber auch sehr schön ist, gibt es eben die zu hören:

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Das war der September

Momentan vergehen die Monate viel zu schnell. Gefühlt habe ich erst gestern den letzten Beitrag getippt und da steht schon der nächste an.

Sport

Ich hatte im August ja nach einem halben Jahr Auszeit endlich wieder auf Skates gestanden und danach laut Arzt direkt eine Kapselüberlastung gehabt. Tja, in der Sache gibt es jetzt Updates.

Nachdem ich nach drei Wochen immer noch nicht wieder schmerzfrei gehen konnte, war ich beim Orthopäden und der schickte mich direkt mal zum MRT, um zu gucken, ob ich im März vielleicht doch was schlimmeres kaputt gemacht habe. Das Ergebnis kam prompt und war doch eher unerfreulich: Offenbar habe ich mir die Syndesmose verletzt und das hätte damals operiert werden müssen. Jetzt kann man da wohl nur noch abwarten.

Um noch mal was positives loszuwerden: Ich war wieder als non-skating official unterwegs und konnte eine weitere Position an meinen Derby-Lebenslauf anhängen: Am 30. September war ich in Erfurt und wurde als Line-Up-Tracker eingesetzt. Und bei der Gelegenheit gleich für Ende Oktober für das nächste Heimspiel meines alten Teams verpflichtet. So kann’s gehen.

Uni

Im September wurde es langsam ernst: Anfang Oktober stand die erste Runde Klausuren an und ich musste mir erstmal Gedanken über mein Lernkonzept machen.

Während des regulären Unterrichtes schreibe ich Skripte über die einzelnen Inhalte, fast so wie mein eigenes Lehrbuch. Dazu lese ich vieles nochmal in Lehrbüchern nach und zumindest in Buchführung löse ich auch viele Übungsfälle, weil das Fach mein Kryptonit ist.

Insgesamt ist das alles natürlich sehr zeitaufwendig, macht aber auch Spaß. Ein bisschen genauer will ich dazu aber nochmal einen extra Beitrag schreiben, weil es ansonsten doch den Rahmen etwas sprengen würde.

Unterwegs

Ein Wochenende verbrachte ich in Düsseldorf und in die 3 Tage haben wir so viel Programm wie nur möglich gesteckt.

Am Freitag ging es los mit einer Liveshow des Podcasts Welcome To Night Vale. Ich finde super, dass sie die Show an einem Freitag gemacht haben, unter der Woche wäre das nämlich nichts geworden. Als Lokation wurde wieder die Kulturkirche in Köln gewählt, die ich schon beim letzten Mal super toll fand.

Die Show war auch großartig, ich habe bei dem Podcast immer so ein bisschen das Problem, dass ich nach einiger Zeit abschalte, weil mir das Visuelle fehlt. Dieses Problem fällt bei einer Liveshow mit Leuten auf der Bühne natürlich weg, sodass ich dem Geschehen meine volle Aufmerksamkeit widmen konnte. Den Podcast empfehle ich übrigens wärmstens, er ist ziemlich großartig.

Weiterhin sahen wir im Schauspielhaus Düsseldorf The Queen’s Men, was ein sehr witziges Musical über William Shakespeare ist.

Und zum Abschluss sahen wir meine inzwischen dritte Produktion von Spring Awakening, das ich jedes Mal wieder unendlich gerne sehe.

Popkultur

Filme

  • Magic Mike XXL (ein Filmeabend-Film, im großen und ganzen okay und kurzweilig)

Bücher

  • Lord of the Shadows von Darren Shan (okay, wieder besser als der vorherige Teil, aber nicht der beste)
  • Tinder von Sally Gardner (sehr schick, sowohl ästhetisch als auch inhaltlich)

Serien

  • Ozark Staffel 1 (okay, kommt nicht an Breaking Bad ran)
  • The Tick Staffel 1 (seltsam, aber unterhaltsam, hätte ruhig etwas länger sein können)
  • Skin Wars Staffel 2 (genauso unterhaltsam wie die erste Staffel)
  • Preacher Staffel 2 (ich bin leider etwas ausgestiegen zum Ende hin, aber doch noch ganz gut)
  • The Mist Staffel 1 (nun ja, den Film fand ich spannender)
  • Die Nanny Staffeln 2, 3, 4 (ich hab’s in den letzten Rückblick gar nicht geschrieben, aber ich gucke mich nochmal durch die ganze Serie und habe dabei den Spaß meines Lebens)

Song des Monats

Ich war wirklich nicht überrascht, als ich in die LastFM Statistiken für den September abtauchte und feststellte, dass The Last Of The Real Ones mein mit Abstand am meisten gehörter Song war. Die beiden anderen neuen Fall Out Boy Songs mochte ich nur so semi-gerne, umso besser, dass der hier wirklich richtig gut ist.

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Das war der August

Long time, no see! Der August war sehr vollgepackt und der Blog stand da auf der Liste doch eher unten. Aber fangen wir mal von vorne an.

Studium

Wie im letzten Post schon angekündigt, fing am 1. August mein duales Studium in der Finanzverwaltung an. Nach einer Woche Kennenlernen im Amt ging es dann gleich an die Hochschule nach Rotenburg und auch dort ging es sofort los.

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis bisher ist: Unterricht ist anstrengend. Ich habe vor 5 Jahren Abitur gemacht und bin es nicht mehr gewohnt, jeden Tag 6 Stunden Unterricht am Stück zu haben. Die erste Woche war ich jeden Nachmittag sehr platt, aber ich gewöhne mich langsam daran.

Allerdings beschäftigt einen das Studium schon den Großteil des Tages. Der Unterricht geht bis 13 Uhr, dann gibt es Mittagessen und nachmittags arbeite ich den Stoff nach und löse inzwischen Fälle.

Ansonsten habe ich weitgehend Glück mit den Dozenten, Spaß am Stoff und am Studentenleben und bin sehr froh, dass ich mich dazu entschlossen habe, nochmal umzusatteln.

Roller Derby

Am ersten Wochenende war ich in Erfurt beim vierten Roll Your Socks Off Bootcamp. Da ich verletzungsbedingt immer noch nicht skaten kann, habe ich den NSO (non-skating-official) Lehrgang besucht und an zwei Tagen einen grundsätzlichen Überblick über alle Positionen bekommen. Das war super, ich hab einige coole Menschen kennengelernt und wieder so richtig Bock auf den Sport bekommen.

Anwenden konnte ich das Mitte August gleich: Meine ehemaligen Teamkolleginnen aus Marburg richteten einen double header aus. Ich war bei beiden Spielen als penalty box time (sprich ich habe die Strafzeiten gestoppt) dabei. Auch das war toll, ich bin immer mega gerne in Marburg und besuche mein altes Team, auch wenn inzwischen einige neue Leute dabei sind, die ich nicht mehr kenne.

Weiterhin stand ich im August nach mehr als einem halben Jahr Zwangspause das erste Mal wieder auf Skates. Ich skatete eine Runde an der Fulda entlang und stellte fest, dass mein Sprunggelenk die Belastung (auf den ersten Blick) mitmachte. Eine Woche später saß ich dann mit einer überlasteten Kapsel beim Arzt. Ob das jetzt nur am Skaten lag oder auch an anderen Dingen, lässt sich nicht eindeutig sagen. Ich werde wohl sehen müssen, wie sich das in Zukunft verhält.

Popkultur

Filme

  • The Rocky Horror Picture Show (bestimmt das 20te Mal, das ich diesen Film gesehen habe und er macht immer noch Spaß)
  • Holidays (gute Horror-Anthologie, mein Favorit war New Year’s Eve)
  • The Princess Diaries 2 (nicht so spaßig wie der erste Teil, aber immer noch sehr spaßig)
  • What We Do In The Shadows (beim zweiten Mal fast noch witziger)
  • The Princess Diaries (ein Favorit)
  • Bullyparade (größtenteils sehr witzig, vor allem der erste Sketch sorgte für großen Spaß im Kino)
  • Death Note (sehr kurzweilig, ich habe den Manga vor ewigen Zeiten mal angefangen und hatte am Film mehr Freude)

Bücher

  • The Likeness von Tana French (sehr tolles Buch, gefiel mir persönlich besser als der erste Teil der Reihe)
  • The Lake of Souls von Darren Shan (okay, eher einer der schwächeren Teile der Reihe)
  • Slaughterhouse-Five von Kurt Vonnegut (ich weiß nicht, mein Ding war es definitiv nicht)

Serien

  • Culpa Staffel 1 (sehr stark und sehr minimalistisch, ich hoffe, es gibt noch eine weitere Staffel)
  • Orphan Black Staffel 5 (ein schöner Abschluss der Serie)
  • Schuld Staffel 1 (mein erster Kontakt mit Ferdinand von Schirach und ich mochte die Serie sehr)
  • Skin Wars Staffel 1 (nach Drag Race meine liebste Competition Show, so viel Talent auf einem Haufen)

Song des Monats

Eigentlich ist mein meistgespielter Song des Augusts Good For You aus Dear Evan Hansen, aber weil ich das schon mal vorgestellt hatte, rückt Nummer 2 auf: Feel Good von Neon Trees ist ganz neu und wurde mir freundlicherweise von Spotify empfohlen (gefolgt von einem Abend, an dem ich mich durch alle Songs hörte, die ich verpasst hatte). Einer meiner neuen Favoriten zum Autofahren und generell zum in-gute-Stimmung-kommen.

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Das war der Juli

Der Juli ging super schnell rum. Am Anfang dachte ich noch, die letzten 31 Tage vor dem dualen Studium würden sich ins Endlose ziehen, aber auf einmal war der Monat dann rum.

Arbeit

Am 30. Juli hatte ich meinen letzten Arbeitstag in der Bäckerei. Eine Spätschicht an einem Sonntag, viel anders hätte ich es mir nicht wünschen können. Davor habe ich den ganzen Monat noch einmal recht viele Stunden gemacht, weil es sich bei meiner individuellen Steuersituation tatsächlich lohnt, die Überstunden ausbezahlt zu bekommen. Der Monat war deshalb auch sonst eher unspektakulär.

Mein letzter Tag war dann ganz nett, meine Kolleginnen schenkten mir einen Kinogutschein und ich war sehr traurig, als ich mich das letzte Mal aus der Kasse abmeldete und am 31. dann meine Arbeitskleidung abgab.

Hedwig again

Nachdem ich das erste Mal so begeistert von Hedwig and the Angry Inch gewesen war, besuchte mich Mitte des Monats eine Freundin aus Düsseldorf und wir sahen uns das Stück zusammen nochmal an. Erstaunlicherweise waren die Witze über Kassel beim zweiten Mal viel witziger und ich hatte großen Spaß.

Zimmer

Ich besitze viele Bücher. Und ich habe zu wenig Platz. Also kam ich im Juli auf die Idee, mir ein riesiges Kellerregal zu kaufen und mein Zimmer ein bisschen aufzuhübschen.

Das Ergebnis ist zum einen eine Wand, die jetzt ein Zitat aus Welcome To Night Vale ziert, und zum anderen das schon erwähnte Kellerregal, dass meinem Zimmer leichtes Buchladen-Feeling gibt.

Und Pro-Tip: Baut solche Regale nicht alleine in kleinen, mit Sachen vollgestellten Zimmer auf. Das funktioniert nur so semi-gut.

Popkultur

Filme

  • Lights Out (solider Horrorfilm, zeitweise wirklich gruselig)
  • Ghostbusters (zum zweiten Mal gesehen, immer noch witzig)
  • Don’t Breathe (ebenfalls solider Thriller/Horrorfilm)
  • XX (gesamt ganz gut, manche Geschichten fand ich spannender als andere. Mein Favorit: The Birthday Party)
  • Wonder Woman (wirklich sehr, sehr gut und einer meiner Lieblings-Superheldenfilme)
  • To The Bone (meine Meinung ist recht neutral, es hätte schlimmer, es hätte aber auch besser mit dem Thema umgegangen werden können)
  • 4th Man Out (ganz unterhaltsam)
  • Die Frau in Schwarz (okay, nicht besonders gruselig)
  • Holding The Man (etwas zu lang und langatmig, aber an sich gut)
  • Once (großartige Musik, zeitweise fand ich die Kameraführung etwas anstrengend)

Bücher

Tatsächlich habe ich im Juli kein Buch beendet.

Serien

  • Las Chicas Del Cable Staffel 1 (sehr toll und sehr modern)
  • The Bletchley Circle Staffeln 1, 2 (die erste Staffel mochte ich sehr gerne, die zweite fiel dann etwas ab)
  • Skam Staffel 1, 2, 3, 4 (ich will gar nicht allzu viel sagen, da ich noch ausführlicher über Skam schreiben will. Aber ich war sehr begeistert)
  • Rita Staffeln 1, 2, 3 (sehr witzig und voller toller Charaktere)
  • Hjørdis Staffel 1 (kommt nicht ganz an Rita dran, aber trotzdem gutes Mittelfeld)

Song der Woche

Ich habe nach fast zwei Monaten, in denen ich SongPop spiele, schon einige gute Songs entdeckt. Auch Wolf In Sheep’s Clothing von Set It Off und William Beckett ist so einer. Und ganz knapp ist es der Song, den ich im Juli am meisten gehört habe.

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Das war der Juni

Und wieder ist ein Monat ins Land gegangen. Passiert ist nicht wirklich viel, und das obwohl ich drei von vier Wochen nicht gearbeitet habe und alle Zeit der Welt hatte.

Arbeit

Der Arbeitsmonat startete damit, dass ich mir am 1. Juni erstmal gehörig in den Finger schnitt und nach fast 45 Minuten durchgehendem Bluten dann mal zum Arzt ging. Ich bekam zwei Stiche und eine Krankmeldung in die Hand gedrückt und konnte die nächsten 2 1/2 Wochen zum ersten Mal krank sein und dafür bezahlt werden. Darauf verzichtet hätte ich trotzdem gerne, eine tiefe Schnittwunde im kleinen Finger tut erstaunlich weh und durch das Nähen sieht mein Finger jetzt auf ewig so aus, als würde ein kleines Stück fehlen. 0/10, würde ich nicht empfehlen.

Weiterhin habe ich diesen Monat meine Kündigung eingereicht, weil ab dem 1. August mein duales Studium beim Finanzamt beginnt. Davon habe ich bisher nichts erzählt, aber in Zukunft wird das wohl immer mal wieder Thema auf dem Blog werden.

Theater

Schon lange hatte ich mich darauf gefreut, dass so ein tolles Stück wie Hedwig & The Angry Inch in meine Heimatstadt kommt. Ich kaufte also eine Karte, nahm am Tag dann spontan das VIP-Upgrade und freute mich danach 2 Stunden lang über einfach alles. Die Bühne, die ganze Location, die Darsteller, die Mischung aus übersetztem Text und Original – einfach alles. Ein paar Termine werden noch gespielt und ich kann es wirklich nur empfehlen.

Werq The World

Wer mir auf Twitter folgt, hat mit Sicherheit bemerkt, dass ich wahnsinnig großer Fan von Rupaul’s Drag Race bin (die siebte Staffel gibt es inzwischen übrigens bei Netflix). Man kann sich also meine Freude vorstellen, als ich durch Zufall (aka Bianca del Rios Instagram) darauf aufmerksam wurde, dass einige der Queens im Juni nach Köln kommen würden. Das Ticket war schnell gekauft und

Das ganze fand im Gloria-Theater statt, eine Location, die ich gerne mag. Ich stand zwar relativ weit hinten, dafür zwischen lauter Leuten, die die Zeit ihres Lebens hatten (ich auch). Die Show war ihr Geld wirklich wert, alle Auftritte waren toll anzusehen und einen ganzen Abend von Bianca del Rio angeschrien zu werden ist auch irgendwie unterhaltsam.

Popkultur

Filme

  • Mean Girls (inzwischen vermutlich witziger als damals als Teenie)
  • Legally Blonde (mochte ich damals gar nicht so gerne, jetzt beim Angucken war ich sehr begeistert)

Bücher

  • Created By von Steven Prigge (mittelmäßig informativ)

Serien

  • unREAL Staffel 2 (nicht ganz so stark wie die erste)
  • Gotham Staffel 3 (okay, ich werde die nächste vermutlich trotzdem nicht mehr gucken)
  • Shameless Staffel 7 (das altbekannte Shameless-Prinzip, Frank nervt nach wie vor)
  • Ingobernable Staffel 1 (wurde mir als das mexikanische House of Cards verkauft. Das ist es nicht, aber dennoch ziemlich gute Serie)
  • The Handmaid’s Tale Staffel 1 (neben Elle das Unangenehmste, was ich dieses Jahr gesehen habe)
  • American Gods Staffel 1 (visuell unglaublich gut, verliert sich leider sehr in Nebenschauplätzen)
  • Fortitude Staffeln 1 und 2 (zum Schluss hin fast schon etwas abgedreht, Spaß hatte ich trotzdem, allein wegen Sofie Gråbøl)
  • Veep Staffel 5 (nach wie vor witzig)
  • RuPaul’s Drag Race Staffel 9 (meine erste Staffel, die ich live geguckt habe und auf reddit verfolgen konnte. Und dann machen sie solch merkwürdige Dinge am Ende. Immerhin gab es im Finale drei wahnsinnig gute Lip Syncs)

Song des Monats

Den LastFM Statistiken zufolge war Juni der Monat meiner Lip Sync for your life Playlist. Die besteht im Prinzip nur aus Lady GaGa, RuPaul und so ein paar handverlesenen anderen Dingen, zu denen ich höchstdramatisch in meinem Zimmer performen kann. Und am Meisten hörte ich offenbar Waking up in Vegas von Katy Perry. Nun ja, verbuchen wir das unter guilty pleasure und machen weiter.

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Das war der Mai

Wir haben ein paar Monate übersprungen (aus einer Vielzahl von Gründen, aber hauptsächlich hatte ich recht wenig Lust zu bloggen), aber die Monatsrückblicke sind zurück!

Arbeit & Uni

Momentan passiert an dieser Front nicht wahnsinnig viel, da hier ab August große Veränderungen anstehen. Ich arbeite also ein bisschen vor mich hin, sammle Überstunden und habe für Juni meinen ersten, bezahlten Urlaub beantragt.

Schreiben

Nachdem ich im April im Zuge des Camps NaNoWriMo etwas über 10.000 Wörter für How Soon Is Now schrieb, brach das in alter Tradition im Mai wieder ein. Ich schrieb insgesamt etwa 1500 Wörter. Dafür plottete ich den Rest der Geschichte endlich mal im Detail.

Konzerte

Zweimal war ich diesen Monat unterwegs:

Marianas TrenchZuerst stand am 22. Mai der Nachholtermin von Marianas Trench an, die im Oktober ihr Konzert wegen Krankheit absagen mussten. Ich war mir relativ sicher, dass das gut werden würde, und das wurde es dann auch. Das Gebäude 9 war eine angenehm kleine Location, das Publikum hatte Bock und Marianas Trench haben eine ziemlich gute Setlist gespielt. Auf jeden Fall eines der besseren Konzerte, auf denen ich bisher so gewesen bin.

Nur ein paar Tage später, am 26. Mai, trat Todrick Hall im Gloria Theater in Köln auf. Auch hier hatte ich recht große Erwartungen, weil ich zum einen großer Fan von Straight Outta Oz bin und zum anderen Menschen vergangene Performances des ganzen auf Youtube eingestellt haben und es wirklich vielversprechend aussah. Und ich wurde nicht enttäuscht: Die Show ist fast schon eher als Musical zu sehen, immerhin wird im Laufe der zwei Stunden eine Geschichte durch die Musik erzählt. Es gibt Kostüme und Choreographie und eine Pause zwischen den zwei Akten.

Es gibt wenige Konzerte, nach denen ich rausgehe und mir denke „Das hat dich verändert.“ Dieses Mal war das so. Straight Outta Oz ist persönlich und politisch zugleich und man merkte das auch im Publikum. Alle um mich waren offenkundig sehr bewegt von dem, was auf der Bühne passierte, mich nicht ausgenommen. Insgesamt eins der wirklich besten Konzerte, auf denen ich bisher gewesen bin.

Popkultur

Filme

  • The 10 Year Plan (erstaunlich unterhaltsam, auf eine dramatic-low-budget Art)
  • Now You See Me 2 (etwas besser als der Vorgänger)
  • Pitch Perfect 2 (lächerliche deutsche Akzente, ansonsten aber ähnlich unterhaltsam wie der erste)
  • Asterix & Obelix: Mission Kleopatra (nach langer Zeit mal wieder gesehen und immer noch lächerlich witzig)
  • Lost River (ästhetisch toll, der Plot war okay)

Serien

Im Mai gingen folgende Staffeln für mich zu Ende, nicht alle davon habe ich komplett im Mai gesehen:

  • Bedrag Staffel 2 (endlich beendet, zeitweise interessanter als die erste Staffel)
  • unREAL Staffel 1 (zufällig auf Amazon entdeckt und für sehr gut befunden)
  • Shameless Staffeln 4, 5, 6 (alternativ: Das lange Warten darauf, dass Frank Gallagher endlich aus der Serie geschrieben wird)
  • Once Upon A Time Staffel 6 (es wird meine letzte Staffel mit dieser Serie gewesen sein)
  • Arrested Development Staffeln 3, 4 (großartige Serie, die vierte Staffel hatte strukturelle Schwächen, war aber trotzdessen noch angemessen witzig)
  • Sense8 Staffel 2 (nachdem ich wieder reingekommen bin, war die Staffel dann zu schnell vorbei und endete mit einem Cliffhanger, der tragischerweise  niemals aufgelöst werden wird)
  • Supergirl Staffel 2 (in Ordnung, die Staffel hatte starke Momente und verlor mich in anderen)

Bücher

  • Killers of the Dawn von Darren Shan (furchtbares Ende, über das ich in einem Zug gleichzeitig traurig und wütend wurde)
  • Dead as a Doornail von Charlaine Harris (unterhaltsam, ohne dass viel darüber nachgedacht werden müsste)

 Song des Monats

Ich war mir ziemlich sicher, dass ich irgendeinen Song aus dem neuen Album von Elif am meisten gehört hätte, aber nein – Top Song des Monats Mai ist Sissy That Walk von RuPaul:

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Das war der Februar

Ganz lange habe ich jede Woche einen Wochenrückblick geschrieben, allerdings passiert bei mir in einer Woche kaum was. Also habe ich mir überlegt, auf Monatsrückblicke umzusteigen und das hier ist der erste!

Uni

Ich stecke momentan mitten im Fächerwechsel und habe mich im Zuge dessen an meiner alten Universität diesen Monat exmatrikuliert. Das ist inzwischen schon super offiziell und ich habe eine schicke Bestätigung über meine zahlreichen Semester ohne Abschluss zuhause rumliegen.

Arbeit

Nach 2 1/2 Jahren Tankstelle war mit Jahresende Schluss für mich in dem Job. Den Januar verbrachte ich damit, einen Aushilfsjob zu suchen. Von etwa 20 Bewerbungen meldeten sich gut 6 einfach gar nicht und die einzige positive Rückmeldung erhielt ich von einer regionalen Bäckereien-Kette. Dort wurde ich den Februar eingearbeitet und bisher macht mir der Job genauso Spaß wie der alte. Ich habe die meiste Zeit tatsächlich Spaß am Einzelhandel – dass ich aus Tankstellenzeiten viele Leute noch kenne, hilft dabei ungemein.

Konzerte

Am 20. Februar sah ich mit einer Freundin Taking Back Sunday im Gloria Theater in Köln. Das war das zweite TBS Konzert für mich und nachdem ich beim letzten im Luxor absolut gar nichts gesehen habe, war es umso erfreulicher, dass dieses Konzert hochverlegt wurde.

Insgesamt war ich sehr begeistert, ich mochte das letzte Album schon sehr gerne und sie spielten treffsicher meine Favoriten. Im Programm waren auch Klassiker wie A Decade Under The Influence, was zu meinen absoluten Favoriten zählt und ein toller Song zum Mitschreien ist.

Roller Derby

Da ich umgezogen bin, musste ich mich zwangsweise auch entscheiden, ob ich dem Sport den Rücken kehren möchte, oder das Team wechsle. Da ich definitiv zu viel Spaß habe, habe ich eben das Team gewechselt.

Weiterhin stand mein erstes Scrimmage an. Ein Scrimmage ist beim Derby eine Art Freundschaftsspiel, oft bestehend aus zwei bunt zusammengewürfelten Teams. Ich bin schon seit etwas über einem Jahr dabei, hatte aber bisher nie das Gefühl, dass mein Skate-Level hoch genug sei für ein Spiel. Im Prinzip denke ich das auch immer noch, das Scrimmage lief aber wirklich gut und ich wurde sogar als beste Blockerin meines Teams gewählt.

Popkultur

Bücher

Auf Goodreads verezeichnete der Februar ganze 6 Bücher, wobei 3 davon Comic Trade Paperbacks waren, deren letzte Issue ich lediglich diesen Monat las.

Der Hypnotiseur von Lars Kepler war okay, viel zu lang und aufgebaut wie eine der Law & Order Folgen, in denen das Ende nichts mehr mit dem Anfang zu tun hat.
The Vampire Prince und Hunters of the Dusk sind beide aus der Darren Shan-Reihe, durch die ich mich gerade lese (und über die ich extensiv twittere). Beide waren äußerst unterhaltsam.

Serien

Mein absolutes Highlight im Februar waren beide Staffeln Club de Cuervos, über die ich gar nicht allzu viel sagen will, weil ich noch ausführlichere Rezensionen in Arbeit habe.

Ansonsten beendete ich nach langer Zeit Monster, was einerseits zwar unglaublich gut war, andererseits aber auch unglaublich lang und ich bin mir immer noch nicht sicher, wie genau ich dazu eigentlich stehe.

Ansonsten sah bzw. beendete ich die erste und einzige Staffel Braunschlag (sehr großartig), die erste Staffel Sorjonen (okay), die erste Staffel Arvingerne (langsamer Start, zum Ende hin aber sehr spannend) und die zweite Staffel French & Saunders (manchmal witzig, manchmal nicht).

Filme

Ich sah ganze drei Filme im Februar:

Deadpool war ganz gut, definitiv ein Film der Kategorie „so dämlich, dass es schon wieder witzig ist“.
Man lernt nie aus mochte ich erstaunlich gerne, der Film erinnerte mich ein bisschen an Learning To Drive, nur eben auf Mainstream-Hollywood-Niveau.
Elle sah ich im Kino und es war definitiv einer der unangenehmsten Filme, den ich jemals gesehen habe. Trotzdem ein sehr lohnenswerter Film und vielleicht eine der besten Performances, die Isabelle Huppert jemals abgegeben hat.

Song des Monats

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